Als Textdokument herunterladen
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Nutzungsbedingungen
Stand: 10. Oktober 2026 | Version 2.2 | Plattform: escctrl.wmit.work und escctrl.de
Wichtiger Hinweis: Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die Nutzung der Plattform esc/ctrl (erreichbar unter escctrl.wmit.work und escctrl.de). Mit der Registrierung und der Nutzung der Plattform erkennst du diese AGB als verbindlich an. Bitte lies sie sorgfältig durch. Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht zu (vgl. § 12 dieser AGB).
Inhaltsverzeichnis
- § 1 Geltungsbereich und Vertragsparteien
- § 2 Leistungsbeschreibung und Funktionsumfang
- § 3 Registrierung, Nutzerkonto und Zugangsdaten
- § 4 Vertragsschluss und Abonnementmodelle
- § 5 Pflichten und Obliegenheiten des Nutzers
- § 6 Verbotene Nutzungen
- § 7 Drittplattform-Integrationen, APIs und OAuth-Verbindungen
- § 8 KI-gestützte Funktionen – Hinweise, Datenverarbeitung, Nutzungsbeschränkungen und Haftungsausschluss
- § 9 Verfügbarkeit, Wartung und technische Änderungen
- § 10 Geistige Eigentumsrechte und Nutzungslizenzen
- § 11 Haftung und Haftungsbeschränkung
- § 12 Widerrufsrecht für Verbraucher
- § 13 Laufzeit, Kündigung und Kontoschließung
- § 14 Preise, Preisanpassungen, Zahlungsabwicklung (PayPal) und Abonnementverwaltung
- § 15 Datenschutz
- § 16 Änderungen der AGB
- § 17 Schlussbestimmungen – Anwendbares Recht, Gerichtsstand, Salvatorische Klausel
§ 1 Geltungsbereich und Vertragsparteien
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB") gelten für alle Vertragsbeziehungen zwischen wemakeITwork, Inhaber Malte Schröder, Planufer 92b, 10967 Berlin (nachfolgend „Anbieter") und den Nutzern der Plattform esc/ctrl, erreichbar unter https://escctrl.wmit.work sowie unter https://escctrl.de und allen dazugehörigen Subdomains (nachfolgend „Plattform").
Nutzer im Sinne dieser AGB sind sowohl natürliche Personen, die die Plattform im Rahmen einer selbständigen beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit als Musiker, Künstler, Manager, Label-Verantwortliche oder Mitglieder eines Künstlerteams nutzen (nachfolgend „Unternehmer"), als auch natürliche Personen, die die Plattform zu privaten Zwecken nutzen (nachfolgend „Verbraucher"). Soweit in diesen AGB nicht anders angegeben, gelten die Regelungen für alle Nutzer gleichermaßen. Besondere Regelungen für Verbraucher sind ausdrücklich als solche gekennzeichnet.
Abweichende Bedingungen des Nutzers finden keine Anwendung, auch wenn der Anbieter ihrer Geltung nicht ausdrücklich widerspricht. Ergänzende Vereinbarungen bedürfen der Schriftform oder einer ausdrücklichen schriftlichen Bestätigung durch den Anbieter.
§ 2 Leistungsbeschreibung und Funktionsumfang
esc/ctrl ist eine webbasierte Software-as-a-Service-Plattform (SaaS), die unabhängigen Musikern, Künstlermanagements, Independent-Labels und Promotion-Agenturen umfassende Werkzeuge für das operative und strategische Management von Musikkarrieren und Release-Kampagnen bereitstellt. Der Anbieter erbringt insbesondere folgende Kernleistungen:
- Release Intelligence & Automated Timelines: Dynamische Release-Planung (Pre-Release, Release Day, Post-Release) mit taggenauen Aufgaben, Checklisten und automatisierten Fristen-Remindern für Singles, EPs, Alben und Musikvideos.
- AI-Copilot & Kontextuelle KI-Tools: Chat-basierter KI-Release-Assistent und spezialisierte Generatoren auf Basis modernster Google Gemini Modelle (u.a. Gemini 2.5 Flash & Pro) zur automatisierten Erstellung von Spotify-Pitching-Texten, PR-Mitteilungen, Social-Media-Captions, EPK-Inhalten und E-Mail-Outreach.
- Digital Setup & Health Check: Analyse-, Auditierungs- und Optimierungswerkzeuge für digitale Artist-Profile (Spotify for Artists, Apple Music for Artists, Social Channels) und Distribution-Setups.
- Content Calendar & Redaktionsplaner: Visueller Redaktionskalender zur nahtlosen Vorbereitung, Terminierung und Verwaltung von Social-Media- und Promo-Inhalten über verschiedene Kanäle hinweg.
- Strategy Engine: KI-gestützte Berechnung maßgeschneiderter Veröffentlichungs- und Marketingstrategien (z.B. Waterfall-Releases, Teaser-Mechaniken, Playlist-Roadmaps).
- Analytics Dashboard & Actionable Insights: Aggregierte Performance-Übersichten für Streaming-Plattformen (Spotify, Apple Music u.a.) und Social-Media-Kanäle (TikTok, Instagram, YouTube) inkl. datenbasierter Handlungsempfehlungen zur Steigerung der Hörerbindung.
- Vault (Asset Management): Strukturierter, zentraler Speicherort für Audio-Files, Artworks, Press Kits, Verträge und Metadaten.
- Client Center (Management & Label Portal): Mandantenfähiges Management-Center zur Verwaltung mehrerer Artist-Profile, Rollenvergabe (Admin, Manager, Artist) sowie für kollaborative Kampagnenführung und Kunden-Updates.
- Public Smart Links & Presaves: Automatisierte Erstellung und Bereitstellung von öffentlich erreichbaren Smart-Link- und Presave-Landingpages (
/l/:slug,/s/:slug,/presave/:slug) sowie Embed-Widgets. - Abonnement-Modelle: Bereitstellung der Plattform in verschiedenen Tarifstufen (kostenloser Basiszugang, Artist Pro sowie Client Center Tarife; Details siehe § 14).
Der Anbieter erbringt die Leistungen als Online-Dienst über das Internet. Ein Anspruch auf eine bestimmte technische Infrastruktur oder auf die dauerhafte unveränderte Aufrechterhaltung einzelner Funktionen besteht nicht. Der Anbieter ist berechtigt, den Funktionsumfang der Plattform im Rahmen der technischen Weiterentwicklung anzupassen, zu erweitern oder einzelne Funktionen zu ändern, soweit dies dem Nutzer zumutbar ist (vgl. § 9).
§ 3 Registrierung, Nutzerkonto und Zugangsdaten
Die Nutzung der Plattform setzt eine Registrierung und die Erstellung eines persönlichen Nutzerkontos voraus. Die Registrierung ist ausschließlich volljährigen natürlichen Personen (ab 18 Jahren) sowie juristischen Personen und rechtsfähigen Personengesellschaften gestattet. Minderjährige dürfen die Plattform nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung eines Erziehungsberechtigten nutzen.
Im Rahmen der Registrierung hat der Nutzer wahrheitsgemäße, vollständige und aktuelle Angaben zu machen. Die Registrierung ist jeweils auf eine natürliche oder juristische Person beschränkt. Über das Nutzerkonto können im Rahmen der gebuchten Tarife mehrere Artist-Profile und Workspaces verwaltet werden.
Der Nutzer ist verpflichtet, seine Zugangsdaten (E-Mail-Adresse und Passwort) vertraulich zu behandeln und vor dem Zugriff Dritter zu schützen. Bei Verdacht auf Missbrauch oder unbefugten Zugriff ist der Anbieter unverzüglich unter support@wmit.work zu informieren. Der Nutzer haftet für alle Aktivitäten, die unter Verwendung seiner Zugangsdaten vorgenommen werden, es sei denn, er hat den Missbrauch nicht zu vertreten.
Der Anbieter ist berechtigt, ein Nutzerkonto bei begründetem Verdacht auf Verstoß gegen diese AGB vorübergehend zu sperren. Eine endgültige Schließung des Kontos erfolgt gemäß § 13.
§ 4 Vertragsschluss und Abonnementmodelle
Der Nutzungsvertrag zwischen dem Anbieter und dem Nutzer kommt durch die Registrierung auf der Plattform und die Bestätigung der Registrierung durch den Anbieter (z.B. per E-Mail oder Account-Freischaltung) zustande. Mit Abschluss des Registrierungsprozesses erklärt der Nutzer sein Einverständnis mit diesen AGB sowie der Datenschutzerklärung des Anbieters.
Die Plattform wird in verschiedenen Tarifstufen angeboten. Der kostenlose Basiszugang (Free Tier) steht unmittelbar nach der Registrierung zur Verfügung. Für kostenpflichtige Abonnements (Artist Pro, Client Center Management / Label) kommt ein gesonderter Vertrag durch Auswahl des gewünschten Tarifs und Abschluss des Bestellprozesses über den Zahlungsdienstleister PayPal zustande. Die jeweils aktuellen Tarifbedingungen, Preise und Leistungsumfänge sind auf der Plattform unter „Preise" einsehbar und werden Bestandteil des Vertrages.
§ 5 Pflichten und Obliegenheiten des Nutzers
Der Nutzer verpflichtet sich, die Plattform ausschließlich für rechtmäßige Zwecke im Einklang mit diesen AGB, dem anwendbaren Recht und den guten Sitten zu nutzen. Im Einzelnen obliegt dem Nutzer Folgendes:
- Richtigkeit der Daten: Der Nutzer stellt sicher, dass alle von ihm eingegebenen Daten – insbesondere Profilinformationen, Social-Media-Links, ISRC-/UPC-Codes und Release-Daten – wahrheitsgemäß und aktuell sind.
- Eigene Inhalte: Der Nutzer trägt allein die Verantwortung für alle Inhalte, Audio-Dateien, Grafiken und Texte, die er auf der Plattform hochlädt, eingibt oder veröffentlicht. Er versichert, dass diese Inhalte frei von Rechten Dritter sind oder er über alle erforderlichen Nutzungs- und Urheberrechte verfügt.
- Datensicherheit: Der Nutzer ist für die Sicherheit seiner eigenen Endgeräte und Zugangsdaten verantwortlich und hat geeignete Schutzmaßnahmen zu treffen (z.B. sichere Passwörter, aktuelle Antivirensoftware).
- Drittplattformen: Bei der Verknüpfung von Drittplattformen (z.B. Spotify, YouTube, Instagram, TikTok) über OAuth stellt der Nutzer sicher, dass er hierzu berechtigt ist und die jeweiligen Nutzungsbedingungen der Drittplattformen einhält.
- Meldepflicht: Der Nutzer ist verpflichtet, dem Anbieter unverzüglich Kenntnis zu geben, wenn er Sicherheitslücken, Fehler oder Rechtsverletzungen auf der Plattform feststellt.
- Aktualisierung: Der Nutzer hält seine Kontaktdaten (insbesondere E-Mail-Adresse) stets aktuell, um die Zustellbarkeit wichtiger Mitteilungen des Anbieters zu gewährleisten.
§ 6 Verbotene Nutzungen
Dem Nutzer ist jede Nutzung der Plattform untersagt, die gegen geltendes Recht, die Rechte Dritter oder diese AGB verstößt. Insbesondere ist verboten:
- Automatisierte Zugriffe: Der Einsatz von Bots, Crawlern, Scrapers oder sonstigen automatisierten Mitteln zum Abruf von Plattforminhalten ohne ausdrückliche Genehmigung des Anbieters.
- Reverse Engineering: Die Dekompilierung, Disassemblierung oder sonstige technische Analyse der Plattformsoftware, soweit nicht gesetzlich ausdrücklich gestattet.
- Rechtswidrige Inhalte: Das Hochladen, Eingeben oder Verbreiten von Inhalten, die gegen Strafgesetze, Urheberrechte, Persönlichkeitsrechte, GEMA-/Verwertungsgesellschaftsrechte oder sonstige Rechte Dritter verstoßen.
- Systemangriffe: Jede Form von Angriffen auf die technische Infrastruktur der Plattform, einschließlich DDoS-Angriffen, Einschleusen von Schadsoftware oder Prompt-Injection-Angriffen auf KI-Komponenten.
- Mehrfachkonten zur Umgehung: Die Erstellung mehrerer Nutzerkonten zur Umgehung von Zugangsbeschränkungen oder zur missbräuchlichen Inanspruchnahme kostenloser Leistungen.
- Kommerzielle Weiterveräußerung: Die entgeltliche oder unentgeltliche Weitergabe, Unterlizenzierung oder gewerbliche Nutzung der Plattform-Software zugunsten nicht autorisierter Dritter ohne ausdrückliche Zustimmung des Anbieters.
- Täuschung: Die Vorspiegelung falscher Identitäten, die Verwendung fremder Zugangsdaten oder sonstige Täuschungshandlungen gegenüber dem Anbieter oder anderen Nutzern.
Bei Verstößen gegen diese Nutzungsverbote ist der Anbieter berechtigt, das Nutzerkonto unverzüglich zu sperren oder zu schließen und Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Strafbewehrte Verstöße werden an die zuständigen Behörden gemeldet.
§ 7 Drittplattform-Integrationen, APIs und OAuth-Verbindungen
Die Plattform ermöglicht die freiwillige Verknüpfung externer Dienste (insbesondere Spotify, YouTube, Google Analytics, Instagram, Facebook, TikTok, Google Workspace) über das OAuth 2.0-Protokoll oder API-Schnittstellen. Durch die Autorisierung einer solchen Verbindung erteilt der Nutzer dem Anbieter die Erlaubnis, in seinem Namen auf bestimmte, klar definierte Daten dieser Dienste (z.B. Lesezugriff auf Metriken, Audits, Profildaten) zuzugreifen.
Für die Inhalte, die Verfügbarkeit und die Datenschutzpraktiken der verknüpften Drittplattformen ist ausschließlich der jeweilige Drittanbieter verantwortlich. Der Anbieter übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit der von Drittplattformen übermittelten Daten und haftet nicht für Ausfälle oder Änderungen der API-Schnittstellen durch Drittanbieter. Der Nutzer kann OAuth-Verbindungen jederzeit in den Plattformeinstellungen widerrufen.
Der Nutzer versichert, dass er bei der Einrichtung von Drittplattform-Verbindungen die Nutzungsbedingungen und Richtlinien der jeweiligen Plattformen (z.B. Spotify Developer Terms, YouTube API Services Terms of Service, Meta Platform Terms, TikTok Developer Terms) einhält. Eine Verletzung dieser Drittanbieter-Bedingungen liegt allein in der Verantwortung des Nutzers.
§ 8 KI-gestützte Funktionen – Hinweise, Datenverarbeitung und Haftungsausschluss
Die Plattform setzt KI-Technologien, insbesondere die Google Gemini API (u.a. Gemini 2.5 Flash & Pro), für verschiedene Funktionen ein (AI-Copilot, Strategy Engine, Content-Planung, Text-Generatoren). Der Nutzer nimmt zur Kenntnis und erklärt sich damit einverstanden, dass:
- Empfehlungscharakter: Alle KI-generierten Inhalte, Empfehlungen, Roadmaps und Strategiepläne haben ausschließlich empfehlenden, informatorischen Charakter. Sie stellen keine verbindliche rechtliche, steuerliche, finanzielle oder kommerzielle Erfolgsgarantie dar.
- Keine Garantie: Der Anbieter übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder den wirtschaftlichen Erfolg KI-generierter Inhalte. Ergebnisse können variieren und sind vom Nutzer stets eigenverantwortlich zu prüfen.
- Keine Nutzung zum KI-Training: Der Anbieter stellt durch serverseitige Datenübertragung und Architektur sicher, dass Nutzerinhalte, Prompts, Songtexte und Uploads nicht zum Training öffentlicher KI-Modelle von Drittanbietern verwendet werden.
- Halluzinationen: KI-Systeme können in Einzelfällen fehlerhafte Aussagen generieren (sog. Halluzinationen). Der Nutzer ist angehalten, kritische Entscheidungen (z.B. rechtliche Verträge, finale Abgabefristen) nicht allein auf der Basis KI-generierter Ausgaben zu treffen.
- Weiterentwicklung: KI-Modelle unterliegen kontinuierlicher Weiterentwicklung. Der Anbieter behält sich vor, die eingesetzten KI-Modelle zu aktualisieren oder anzupassen, sofern die Funktionalität und Qualität der Leistung gewahrt bleibt.
- Berechtigung zu Nutzungsbeschränkungen und Token-Limits: Der Anbieter ist jederzeit berechtigt, quantitative oder qualitative Nutzungsbeschränkungen einzuführen, anzupassen oder durchzusetzen, insbesondere hinsichtlich der KI-gestützten Funktionen (wie z.B. monatliche oder tägliche Token-Limits, Begrenzungen der Prompt-Anfragen, Rate-Limits für API-Aufrufe oder Kontingente pro Abrechnungszeitraum). Dies dient der Gewährleistung der Systemstabilität, der Vermeidung von Ressourcenmissbrauch (Fair-Use-Prinzip) und der wirtschaftlichen Beherrschung variabler Modell- und Infrastrukturkosten. Überschreitet ein Nutzer das jeweils festgelegte Limit, kann der Zugriff auf KI-Funktionen bis zum Beginn des nächsten Abrechnungszeitraums gedrosselt, temporär pausiert oder auf zusätzliche Kontingente verwiesen werden. Über geltende Limits wird der Nutzer transparent in der Plattform informiert.
§ 9 Verfügbarkeit, Wartung und technische Änderungen
Der Anbieter bemüht sich, die Plattform mit einer Verfügbarkeit von mindestens 99 % im Jahresdurchschnitt bereitzustellen, schließt jedoch planmäßige Wartungsfenster sowie unvorhergesehene technische Ausfälle hiervon aus. Ein Anspruch auf ununterbrochene Verfügbarkeit besteht nicht. Geplante Wartungsarbeiten werden dem Nutzer nach Möglichkeit mit angemessenem zeitlichen Vorlauf angekündigt.
Der Anbieter ist berechtigt, die Plattform und ihre Funktionen jederzeit technisch weiterzuentwickeln, zu ändern, zu ergänzen oder einzelne Funktionen einzustellen, soweit dies dem Nutzer zumutbar ist. Wesentliche Änderungen des Leistungsumfangs, die Auswirkungen auf den Nutzungsvertrag haben, werden dem Nutzer mit einer Ankündigungsfrist von mindestens 30 Tagen per E-Mail mitgeteilt. Kostenpflichtige Abonnenten haben bei wesentlichen, nachteiligen Leistungsänderungen ein außerordentliches Kündigungsrecht.
Der Produktionsserver der Plattform (Google Cloud Run) und der Vault-Dateispeicher (Google Cloud Storage) befinden sich in us-west1 (Oregon, USA). Die Firestore-Produktionsdatenbank befindet sich in europe-west10 (Berlin, Deutschland). Firebase Authentication ist nicht an diese Datenbankregion gebunden. Weitere Angaben zur Verarbeitung und zu den Standorten enthält die Datenschutzerklärung. Der Anbieter ist nicht verantwortlich für Ausfälle, die auf Störungen der Google Cloud-Infrastruktur oder verwendeter Drittdienste zurückzuführen sind.
§ 10 Geistige Eigentumsrechte und Nutzungslizenzen
Rechte des Anbieters Alle Rechte an der Plattform, ihrer Software, dem Quellcode, Design, den KI-Modell-Anbindungen, Algorithmen, Vorlagen und sonstigen Plattformbestandteilen liegen ausschließlich beim Anbieter oder seinen Lizenzgebern. Diese AGB übertragen keine Eigentumsrechte an der Software auf den Nutzer.
Der Anbieter gewährt dem Nutzer für die Dauer des Nutzungsvertrages ein nicht-exklusives, nicht übertragbares und nicht unterlizenzierbares Recht, die Plattform gemäß diesen AGB für die eigene Musikkarriere oder das eigene Künstlerteam/Label zu nutzen. Jede darüber hinausgehende Nutzung, insbesondere die gewerbliche Weitergabe des Quellcodes oder das Scraping von Plattforminhalten, ist untersagt.
Rechte des Nutzers an eigenen Inhalten Der Nutzer behält zu 100 % alle Urheber-, Master- und Verwertungsrechte an den Inhalten, Songs, Audio-Files, Artworks und Texten, die er auf der Plattform hochlädt oder eingibt. Mit dem Hochladen räumt der Nutzer dem Anbieter lediglich das für den Betrieb der Plattform und die Bereitstellung der Dienste erforderliche, nicht-exklusive Nutzungsrecht ein, diese Inhalte zu verarbeiten, zu speichern und anzuzeigen. Dieses Nutzungsrecht erlischt mit Löschung der Inhalte durch den Nutzer oder mit Kündigung des Vertrages.
KI-generierte Ergebnisse Vom Nutzer durch die Nutzung der KI-Tools generierte Texte, Captions, Pitch-Vorlagen und Strategiekonzepte stehen dem Nutzer zur freien Nutzung für seine eigenen Marketing- und Veröffentlichungszwecke zur Verfügung.
§ 11 Haftung und Haftungsbeschränkung
Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit des Anbieters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen, sowie für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit und für Schäden, die aus der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht) resultieren.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung von Kardinalpflichten ist die Haftung des Anbieters auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Eine weitergehende Haftung des Anbieters – insbesondere für mittelbare Schäden, entgangenen Gewinn oder Datenverlust – ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
Hinweis für Verbraucher: Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht für Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG) und lassen zwingende gesetzliche Verbraucherrechte unberührt.
Keine Rechts- und Steuerberatung: Der Anbieter weist ausdrücklich darauf hin, dass alle über die Plattform bereitgestellten Inhalte, Mustertexte, Vorlagen, Splitsheets, GEMA-Hinweise, KI-generierten Handlungsempfehlungen, Berechnungen und Orientierungshilfen ausschließlich allgemeinen Informations-, Organisations- und Arbeitszwecken dienen. Der Anbieter bietet keine Rechtsberatung und keine Steuerberatungsleistung an und darf solche Leistungen gesetzlich auch nicht anbieten (§§ 2, 3 RDG; § 5 StBerG). Die Nutzung der Plattform ersetzt keinesfalls die individuelle Beratung durch einen zugelassenen Rechtsanwalt, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht, Steuerberater oder die zuständigen Verwertungsgesellschaften und Behörden. Der Nutzer ist verpflichtet und selbst dafür verantwortlich, rechtliche, steuerliche oder vertragliche Angelegenheiten vor Umsetzung oder Unterzeichnung eigenständig fachkundig prüfen zu lassen.
Der Anbieter haftet nicht für Schäden, die durch die Nutzung KI-generierter Inhalte für Karriereentscheidungen entstehen. Der Anbieter haftet ferner nicht für die Verfügbarkeit, Richtigkeit oder Vollständigkeit von Daten, die von Drittplattformen über OAuth oder APIs bezogen werden, da diese außerhalb seines Einflussbereichs liegen.
§ 12 Widerrufsrecht für Verbraucher
Diese Regelung gilt ausschließlich für Verbraucher im Sinne des § 13 BGB.
Widerrufsbelehrung
Widerrufsrecht Du hast das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses (bei kostenpflichtigen Abonnements: ab dem Tag der Auftragsbestätigung).
Um dein Widerrufsrecht auszuüben, musst du uns – wemakeITwork, Malte Schröder, Planufer 92b, 10967 Berlin, E-Mail: support@wmit.work, Tel.: +49 30 16 63 95 84 – mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über deinen Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass du die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absendest.
Folgen des Widerrufs Wenn du diesen Vertrag widerrufst, haben wir dir alle Zahlungen, die wir von dir erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über deinen Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das du bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt hast.
Erlöschen des Widerrufsrechts: Das Widerrufsrecht erlischt bei einem Vertrag über die Lieferung von digitalen Inhalten, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, wenn der Anbieter mit der Ausführung des Vertrags begonnen hat, nachdem du ausdrücklich zugestimmt hast, dass der Anbieter mit der Ausführung des Vertrags vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt, und du deine Kenntnis davon bestätigt hast, dass du durch deine Zustimmung dein Widerrufsrecht verlierst (§ 356 Abs. 5 BGB).
§ 13 Laufzeit, Kündigung und Kontoschließung
Der Nutzungsvertrag für den kostenlosen Basiszugang wird auf unbestimmte Zeit geschlossen und kann vom Nutzer jederzeit ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist durch Löschung des Nutzerkontos oder per E-Mail beendet werden. Der Anbieter kann den Basiszugang mit einer Frist von 30 Tagen kündigen.
Kostenpflichtige Abonnements laufen für den jeweils gewählten Abrechnungszeitraum (monatlich oder jährlich) und verlängern sich automatisch um den gleichen Zeitraum, sofern nicht bis zum Ende des Abrechnungszeitraums gekündigt wird. Die Kündigung eines kostenpflichtigen Abonnements ist jederzeit mit Wirkung zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums direkt in den Kontoeinstellungen oder über die PayPal-Abonnementverwaltung möglich.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt für den Anbieter insbesondere vor bei: schuldhaftem Verstoß des Nutzers gegen diese AGB, Zahlungsverzug von mehr als 30 Tagen, oder bei Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Nutzers.
Mit Kündigung oder Schließung des Nutzerkontos werden alle gespeicherten Daten des Nutzers innerhalb von 30 Tagen gelöscht, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Der Nutzer ist für den Export eigener Daten vor Kündigung selbst verantwortlich.
§ 14 Preise, Preisanpassungen, Zahlungsabwicklung (PayPal) und Abonnementverwaltung
1. Preisangaben und Steuern
Alle auf der Plattform ausgewiesenen Preise sind Endpreise und enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer in Höhe von derzeit 19 %.
2. Zahlungsabwicklung und Fälligkeit
Die Zahlungsabwicklung für kostenpflichtige Abonnements erfolgt über den Zahlungsdienstleister PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A. (22-24 Boulevard Royal, L-2449 Luxemburg). Akzeptiert werden die bei der Bestellung über PayPal verfügbaren Zahlungsmethoden (u.a. PayPal-Guthaben, SEPA-Lastschrift, Kreditkarte). Der Nutzer akzeptiert mit Abschluss eines Abonnements die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von PayPal. Der Rechnungsbetrag wird zu Beginn jedes Abrechnungszeitraums fällig und im Voraus abgebucht.
3. Betaphase und vergünstigte Einführungspreise (Beta-Pricing)
Die derzeit auf der Plattform ausgewiesenen Abonnementpreise stellen vergünstigte Konditionen im Rahmen der Betaphase der Plattform dar (Beta- bzw. Early-Bird-Preise). Der Nutzer nimmt ausdrücklich zur Kenntnis und willigt ein, dass diese Abopreise subventioniert sind und nach Beendigung der Betaphase auf die regulären Standardpreise angehoben werden. Das Ende der Betaphase und die damit einhergehende Überführung in reguläre Tarife werden den Nutzern mindestens 30 Tage vor dem Wirksamwerden in Textform (per E-Mail) angekündigt. Dem Nutzer steht in diesem Fall das unter Ziffer 4 geregelte Sonderkündigungsrecht zu.
4. Preisanpassungsklausel (Bedingungen künftiger Preiserhöhungen)
Der Anbieter ist berechtigt, die vereinbarten Abonnementpreise für laufende Verträge nach billigem Ermessen (§ 315 BGB) an veränderte wirtschaftliche und technische Rahmenbedingungen anzupassen, wenn und soweit sich die Gesamtkosten für die Bereitstellung, den Betrieb und die Weiterentwicklung der Plattform nach Vertragsschluss unvorhersehbar oder maßgeblich erhöht haben.
a) Relevante Kostenfaktoren:
Eine Erhöhung der Abonnementpreise darf ausschließlich zur Deckung veränderter Kosten in folgenden sachlich gerechtfertigten Kostenbereichen vorgenommen werden:
- Kosten der technischen Infrastruktur: Steigende Kosten für Rechenzentren, Cloud-Hosting (insbesondere Google Cloud Platform / Cloud Run), Server-Kapazitäten, Datenspeicherung, Netzwerkanbindung und Bandbreite sowie laufende IT-Wartung, Systemadministration und Sicherheitsupdates;
- Kosten für KI-Modelle und externe Schnittstellen: Erhöhte Bereitstellungs- oder Lizenzkosten für externe KI-Dienste (insbesondere Google Gemini API Token- und Inferenzkosten) sowie Kosten für die Anbindung externer Plattform-Schnittstellen (APIs von Spotify, YouTube, Meta, TikTok u.a.);
- Personal- und Gemeinkosten: Steigende Personalkosten für Entwicklungs- und Wartungsleistungen, IT-Sicherheit und Kundensupport sowie allgemeine Betriebs-, Verwaltungs- und Gemeinkosten (einschließlich Kosten für Rechts- und Steuerberatung);
- Behördliche Abgaben und Steuern: Einführung neuer oder Erhöhung bestehender behördlicher Gebühren, Pflichtabgaben, Urheberrechtsabgaben oder Steuern (ausgenommen die gesetzliche Umsatzsteuer, die direkt nach Ziffer 1 angepasst wird);
- Wechselkursschwankungen: Erhöhte Beschaffungskosten durch Wechselkursveränderungen (insbesondere USD zu EUR bei in US-Dollar abgerechneten internationalen Cloud-, Modell- und Serverdienstleistungen);
- Kosten durch Funktionserweiterungen oder gesetzliche Vorgaben: Investitions- und Betriebskosten zur Erfüllung geänderter gesetzlicher oder regulatorischer Anforderungen (z.B. AI Act, DSGVO-Anforderungen, Barrierefreiheitsrichtlinien) oder zur Bereitstellung substanzieller neuer oder qualitativ erweiterter Plattformfunktionen.
b) Saldierungsgebot (Pflicht zur Gegenrechnung von Kostensenkungen):
Eine Preiserhöhung ist nur insoweit zulässig, wie die in den vorgenannten Bereichen eingetretenen Kostensteigerungen nicht durch etwaige Kostensenkungen in anderen relevanten Kostenbereichen (z.B. gesunkene Hostingtarife, günstigere API- und Modelleffizienz oder Skaleneffekte) ausgeglichen werden. Der Anbieter ist verpflichtet, etwaige Kostensenkungen bei der Gesamtkalkulation der Preisanpassung preismindernd zu berücksichtigen und mit den Kostensteigerungen gegenzurechnen (Saldierung). Eine Erhöhung der Preise zum Zweck der reinen Gewinnmargenerhöhung ohne korrespondierende Kostensteigerungen ist unzulässig.
c) Verfahren, Ankündigung und Sonderkündigungsrecht:
- Der Anbieter wird dem Nutzer eine beabsichtigte Preiserhöhung mindestens 30 Tage vor ihrem geplanten Inkrafttreten per E-Mail an die hinterlegte Kontaktadresse ankündigen. Die Mitteilung muss die maßgeblichen Gründe für die Erhöhung, die betroffenen Kostenfaktoren sowie den genauen Zeitpunkt des Inkrafttretens klar und verständlich darlegen.
- Preisanpassungen können frühestens nach Ablauf der ersten Mindestvertragslaufzeit und höchstens einmal innerhalb eines Kalenderjahres vorgenommen werden.
- Sonderkündigungsrecht: Im Falle einer Preiserhöhung steht dem Nutzer das Recht zu, das Abonnement ab Zugang der Ankündigung bis zum Zeitpunkt des geplanten Inkrafttretens der Preisanpassung fristlos und kostenfrei außerordentlich zum Termin des Wirksamwerdens zu kündigen. Kündigt der Nutzer nicht bis zu diesem Termin, gilt die Preisanpassung für den darauffolgenden Abrechnungszeitraum als vereinbart. Der Anbieter wird den Nutzer in der Ankündigung der Preiserhöhung ausdrücklich auf sein Sonderkündigungsrecht, die Kündigungsfrist und die Rechtsfolgen eines unterlassenen Widerspruchs hinweisen.
5. Zahlungsverzug und Sperrung
Befindet sich der Nutzer mit der Entrichtung des Abonnementpreises in Verzug (z.B. aufgrund fehlgeschlagener Abbuchung oder Rücklastschrift), ist der Anbieter berechtigt, den Zugang zu Premium- und KI-Funktionen nach vorheriger Mahnung und angemessener Zahlungsfrist bis zum vollständigen Ausgleich der offenen Forderung vorübergehend zu sperren. Die Verpflichtung des Nutzers zur Zahlung der vereinbarten Vergütung bleibt während der berechtigten Sperrung unberührt.
§ 15 Datenschutz
Der Schutz personenbezogener Daten hat für den Anbieter höchste Priorität. Die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten erfolgt ausschließlich gemäß der Datenschutzerklärung des Anbieters, die Bestandteil dieser AGB ist und unter https://escctrl.wmit.work/datenschutz abrufbar ist. Die Datenschutzerklärung informiert insbesondere über Art, Umfang und Zweck der Datenverarbeitung, die eingesetzten Dienste (Google Firebase, Google Gemini API, PayPal, Mailchimp) sowie über die Rechte des Nutzers als betroffene Person gemäß DSGVO.
§ 16 Änderungen der AGB
Der Anbieter behält sich vor, diese AGB mit Wirkung für die Zukunft zu ändern. Änderungen werden dem Nutzer mindestens 30 Tage vor ihrem Inkrafttreten per E-Mail an die hinterlegte E-Mail-Adresse mitgeteilt. Die geänderten AGB gelten als genehmigt, wenn der Nutzer nicht innerhalb von 30 Tagen ab Zugang der Änderungsmitteilung schriftlich oder per E-Mail widerspricht und auf diese Rechtsfolge in der Mitteilung ausdrücklich hingewiesen wurde.
Im Falle des Widerspruchs ist der Anbieter berechtigt, den Nutzungsvertrag zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der geänderten AGB zu kündigen. Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Regelungen uneingeschränkt.
§ 17 Schlussbestimmungen
Anwendbares Recht Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG). Für Verbraucher mit gewöhnlichem Aufenthalt in einem anderen EU-Mitgliedstaat gilt ergänzend das zwingende Verbraucherschutzrecht des jeweiligen Wohnsitzstaates, soweit dieses für den Verbraucher günstiger ist.
Gerichtsstand Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist Berlin, sofern der Nutzer Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist oder im Inland keinen allgemeinen Gerichtsstand hat. Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.
Salvatorische Klausel Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, so berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gilt diejenige rechtlich wirksame Regelung als vereinbart, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.
Schriftform Änderungen oder Ergänzungen dieser AGB sowie Nebenabreden bedürfen der Schriftform oder der ausdrücklichen schriftlichen Bestätigung durch den Anbieter. Dies gilt auch für die Aufhebung dieses Schriftformerfordernisses.
Stand: 10. Oktober 2026 | Version: 2.2 | Plattform: esc/ctrl (escctrl.wmit.work und escctrl.de) | Anbieter: wemakeITwork, Malte Schröder, Berlin